Skip to searchSkip to main content
grauerstar-experten.de
grauerstar-experten.de
Ihr Weg zu neuer Sehkraft
  • Nicht zu früh – 
    aber auch nicht zu spät

Die Zeiten, in denen man den Grauen Star erst „ausreifen“ lassen musste, sind vorbei. 

Moderne Linsentechnologie, sanfte OP-Techniken und kurze Erholungszeiten erlauben eine deutlich frühere Behandlung – mit besseren Ergebnissen.

Operateur Prof. Parasta

Ihr Operateur Prof. Parasta sagt:
 „Heute operieren wir dann, wenn der Patient Einschränkungen spürt – nicht erst, wenn er fast blind ist. Das sichert Sehqualität, Lebensfreude und Selbstständigkeit.“

Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Wenn sich das Sehen verschlechtert:  

  • unscharfes Sehen trotz neuer Brille

  • Probleme beim Lesen, Autofahren, Fernsehen

  • Blendung bei Sonne oder Scheinwerfern

  • vermehrte Unsicherheit im Straßenverkehr oder beim Gehen

Wenn Folgeprobleme drohen:  

  • Engwinkelglaukom bei Weitsichtigen

  • erhöhter Augeninnendruck

  • Stürze durch schlechtes Sehen

  • Unverträglichkeit zwischen beiden Augen bei einseitiger OP

Frühe OP = besserer Verlauf  

Frühzeitige Eingriffe bieten:

  • schonendere Operation (weiche Linse)

  • niedrigere Komplikationsrate

  • individuellere Linsenauswahl (z. B. Multifokal-, Toric-, EDOF- oder Hybridlinsen)

  • höhere Sehqualität nach der OP

  • schnellere Rehabilitation


Hier finden Sie mehr Information zur OP 

Medizinische Indikationen  

  • Visus < 0,7 trotz Korrektur

  • Refraktionsdifferenz (Anisometropie) > 1,75 dpt

  • starker Nachteil beim Autofahren (medizinischer Fahrtüchtigkeitstest)

  • subjektiv empfundene Sehbehinderung

  • Folge- oder Begleiterkrankungen (z. B. Glaukom, Makuladegeneration)

    Die häufigsten Fehleinschätzungen  

    ❌ Irrtum✅ Realität
    „Ich warte, bis es richtig schlimm ist.“Je früher operiert wird, desto besser das Sehergebnis.
    „Ich habe keine Schmerzen – dann ist es nicht schlimm.“Der Graue Star verläuft schmerzlos – gerade das ist tückisch.
    „Ich sehe auf einem Auge noch gut – reicht doch.“Ungleichgewicht kann Schwindel, Unsicherheit und Unverträglichkeit verursachen.
    „Die OP ist riskant – ich schiebe sie lieber auf.“Die Katarakt-OP ist einer der sichersten Eingriffe überhaupt.

    Empfehlung: regelmäßige Kontrolltermine ab 60  

    • Ab 60 Jahren alle 1-2 Jahre zur Vorsorge

    • Bei bestehenden Symptomen früher

    • Rechtzeitige Linsenauswahl und OP-Planung spart Nerven und verbessert die Ergebnisse

    Jetzt Beratungstermin vereinbaren

    Grauer Star Infobroschüre

    Entdecken Sie in dieser Broschüre alle wichtigen Informationen rund um Ihre Grauer Star-Operation: vom Ablauf über die Auswahl moderner Kunstlinsen bis hin zu Narkoseformen und den heutigen schonenden OP-Methoden. Kompakt, verständlich und genau auf Ihre Entscheidungssituation zugeschnitten.

    FAQ

    Wenn das Sehen im Alltag spürbar beeinträchtigt ist – nicht erst bei „Blindheit“.

    Ein Visus unter 0,6 oder eine Anisometropie über 1,75 dpt gelten als OP-Indikation.

    In spezialisierten Zentren sind kurzfristige Termine oft möglich – je nach Befundlage.

    Aus Sicherheitsgründen werden meist beide Augen im Abstand von wenigen Tagen operiert.

    Bei starker Differenz (>1,75 dpt) kann das Partnerauge nach kurzer Zeit mitoperiert werden.

    In über 95 % der Fälle ja – bei intakter Netzhaut und richtiger Linsenauswahl.

    Nein – selbst Hochbetagte profitieren von der OP, wenn der Allgemeinzustand es erlaubt.

    Ja – die Standardlinsen-OP ist eine Kassenleistung. Premiumlinsen sind Zuzahlungsmodelle.

    Meist 10–15 Minuten pro Auge – ambulant, in Dämmerschlaf, schmerzfrei.

    Oft schon am Folgetag, scharfes Sehen stellt sich innerhalb weniger Tage ein.